Jahresrückblick 2023 – Von Tropenjahren, 2 Herzen und der Sache mit der Balance

Kennst du das, wenn die Tage, Monate und Jahre gefühlt immer schneller verstreichen?

Seit ich Kinder habe, hat sich dieses Gefühl nur noch verstärkt. Schließlich besteht das Leben mit Kindern plötzlich nur noch aus Phasen. Manche sind gut, manche sind es weniger. Und dadurch, dass man sich von Phase zu Phase hangelt, verschwimmen Raum und Zeit noch viel mehr als zuvor. Beängstigend. Aber auch eine gute Erinnerung, jeden Moment möglichst gut auszukosten.

Hier folgt also mein jährlicher, ehrlicher, ungeschönter Blick hinter die Kulissen. Viel Spaß!

 

„Tropenjahre“

Die Niederländer haben einen Begriff für die ersten Jahre als frischgebackene Eltern: “Tropenjaren”- Tropenjahre. Was die Tropen damit zu tun haben, keine Ahnung, aber der Begriff bezeichnet, wie wunderbar,  intensiv und herausfordernd die erste Zeit mit Babies und kleinen Kindern ist. Wenn sich Deine Welt nur um ein einziges kleines Wesen dreht. Wenn Schlaf das wertvollste Gut ist. Wenn Du den ganzen Tag beschäftigt bist und dennoch gefühlt nichts geschafft bekommst.

Nie hätte ich mir träumen lassen, dass man so intensiv leben und lieben kann. Dass man mit so wenig Schlaf auskommt. Dass man sich so kaputt fühlen kann, aber an Aufgeben einfach nicht zu denken ist. Ja, diese Zeit ist unglaublich anstrengend und absolut chaotisch. Aber auch einfach so einmalig und wunderschön. Das erste Lächeln, das erste Mal Laufen, das erste Mal „Mama“ machen all die durchwachten Nächte und Wutanfälle wieder wett. 

Wo dieses Jahr bei uns noch mitten in den „Tropenjahren“ begann, kann ich nun – Ende des Jahres – behaupten, dass wir die krasseste Phase hinter uns gebracht haben. Was für einen Unterschied durchschlafende Kinder und die Verlagerung der Aufstehzeit von 5:15 auf 6:15 Uhr morgens für die Lebensqualität machen – unglaublich! Klar, alles kann sich wieder ändern. Aber bis dahin feiern wir diese Phase so richtig. 

Sohnemann wurde im Sommer (hier mit 4) bereits eingeschult, ein weiterer Meilenstein, welcher das Gefühl vermittelt, dass die Zeit einem wie Sand zwischen den Fingern zerrinnt. Töchterchen (inzwischen 2) hat sich endgültig als unkompliziertes Reisekind herausgestellt und die Reisekrankheit von Sohnemann nimmt langsam ab. Das öffnet neue (Reise-)Möglichkeiten, juchu! 

Die Realität des Reisens mit Kindern

Obwohl das Reisen insgesamt einfacher wurde, mussten wir dieses Jahr dennoch die Erfahrung machen, wie unplanbar das Reisen mit Kindern istSechs Wochenenden, an denen wir mit den Kindern in der zweiten Jahreshälfte wegfahren wollten. Vier davon fielen wegen Krankheit komplett aus und an den beiden, die stattgefunden haben, war jeweils ein Kind krank. Das kann also auch die Realität des Reisens mit Kindern sein. Etwas, das mir als Planungsfreak so gar nicht in die Karten spielt und mit dem ich noch besser umzugehen lernen muss. 

Die Reisen mit den Kindern, die dieses Jahr stattfinden konnten – Zeeland, ein Wochenende im Zug, Schwarzwald, Hoorn und ein Wochenendtrip im Dezember – waren jedoch wirklich schön. Die Kinder haben wohl doch meine Reisegene geerbt, lieben es Neues zu entdecken und mit zurückgehender Reisekrankheit von Sohnemann und der Tatsache, dass die Beiden auch immer mehr auf eigenen Beinen stehen, stellt sich auch wieder etwas Entspannung für uns als Eltern im Urlaub ein.

Meine zwei Herzen

Mein persönlicher Zwiespalt: In meiner Brust schlagen zwei Herzen

Das eine, das beim bloßen Gedanken ans Reisen bereits aufgeregt zu schlagen beginnt und am liebsten ständig unterwegs ist. Das immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer ist und direkt losziehen möchte. 

Und das andere, das ein Zuhause braucht und liebt. Ein gemütliches Zuhause mit Lieblingsmenschen, in dem man auftanken und den Alltag meistern kann. Das war schon immer so und ohne Kinder auch nicht weiter schlimm. 

Mit Kindern, von denen eines ab nächstem Jahr an die Ferienzeiten gebunden ist (in den Niederlanden gehen die Kinder bereits mit 4 Jahren in die Schule und müssen sich ab 5 an die Ferienzeiten halten), Krankheitswellen und den Herausforderungen des Alltags als Familie ist das eine andere Hausnummer. Man kann nicht immer nur Reißaus nehmen, der Alltag wird unweigerlich von Routinen und dem Zuhausesein bestimmt. Und diese geraten durch häufiges Reisen immer sehr aus den Fugen. 

Zudem gerate ich dadurch, dass mein Blog auch mein Teilzeitjob ist und ich dafür reisen muss, immer öfter in eine Zwickmühle. Reise-Kooperationen lassen sich (bisher) noch nicht wirklich mit meinen Kindern vereinbaren. Derzeit haben sie keine Lust darauf, sich an Programme und Uhrzeiten zu halten und gerne kommt auch das nächste Virus um die Ecke, wenn die nächste Reise ansteht (siehe “Die Realität der Reisens mit Kindern”). Ja, das wird sich ändern, aber eben nicht heute oder morgen. Zudem ist es nicht fair, meinem Freund zu oft die alleinige Verantwortung für die Kinder und den Alltag zu überlassen. 

Die ewige Suche nach der Balance

All dies resultiert in meine größte Herausforderung in diesem, letzten und wohl auch folgenden Jahr – die Suche nach der richtigen Balance. Zwischen wenigen Urlaubstagen und Reisen. Zwischen Familie und Arbeiten. Zwischen hier und weg.

Zudem hatten wir dieses Jahr viel Pech mit unseren materiellen Gütern – das Auto war kaputt, das Lastenfahrrad wurde gestohlen und im Haus haben wir seit Monaten einen Wasserschaden, der sich einfach nicht reparieren lässt. Obwohl ich mir aus materiellen Dingen nicht viel mache, musste ich feststellen, dass alles andere ebenfalls ins Schwanken kommt, wenn die Basis wackelt. Kein so schönes Gefühl, an dem wir aber arbeiten. 

Wie Du liest, wird auch bei uns nur mit Wasser gekocht. Das zu realisieren tut immer gut, vor allem weil einem auf den sozialen Medien auch gerne einmal etwas anderes vorgegaukelt wird. Soviel zu unseren Herausforderungen, ich bin sehr gespannt, was das nächste Jahr für uns bereit hält. 

 

Reiserückblick 2023

Auch dieses Jahr war wieder geprägt durch einzigartige Reisen, die mein und unser Marmeladenglas der schönen Erinnerungen weiter gefüllt haben:  

 

Januar: Cosy getaway for one

Januar und Februar gehören immer gar nicht zu meinen Favorieten. Die Dunkelheit, der viele Regen und die Kälte machen mir immer zu schaffen. Daher plane ich in dieser Jahreszeit meist ein oder mehrere Mini-Auszeiten. Im Januar verbrachte ich eine kleine Workation bei Het Bosstekje, einer wunderbar bunten, stilvoll eingerichteten Hütte für 1 bis 2 Personen am Waldrand. Hier konnte ich ganz wunderbar arbeiten, abschalten und bekam sogar noch etwas Schnee zu Gesicht. Das Ambiente, das Frühstück und die Gastgeber waren ein Traum – uneingeschränkte Empfehlung!

 

Februar: Skandinavien für eine Nacht

An einem kalten Februarwochenende kehrte ich zurück nach Klein-Skandinavien – in den Niederlanden. So zumindest fühlt sich ein Aufenthalt bei Oetdoor an. Wo ich bei meinem ersten Aufenthalt im Glampingzelt im Jahr 2021 frühsommerliche Temperaturen erlebte, bekam ich dieses Mal Winter pur zu spüren. Doch die wärmenden Lagerfeuer, kuschelig warmen Decken und die effiziente Mini-Heizung meines Tiny Houses ließen keine Kälte aufkommen. Egal, ob Sommer oder Winter: Oetdoor ist immer eine Reise wert!

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Februar: Tiny House in den Niederlanden

Jedes Jahr in den Wintermonaten dürfen mein Freund und ich für eine Wochenende wegfahren. Die Kinder freuen sich dann auf ein paar Nächte bei Oma und Opa – für sie ebenfalls ein Abenteuer. Und wir suchen uns immer eine kuschelige Unterkunft – meist ein Tiny House – in den Niederlanden, in der wir die Zweisamkeit genießen, wandern gehen, durch süße Städte bummeln und lecker essen. So auch im Februar, als wir bei Little Escape No. 2 abgestiegen sind. In einem unglaublich stilvollen, zum Tiny House umgebauten Strandbungalow. Unser absolutes Highlight war das tägliche Frühstück, welches von den Besitzern mit unglaublich viel Liebe zubereitet wurde. Und auch die Hansestadt Zutphen und die Wanderung zum Landgoed Hackfort, welches in einem wahren Krokusmeer lag, enttäuschte nicht. 

 

April: Zeeland

Ostern verbrachten wir – wie meistens – mit meiner Familie aus Deutschland. Dieses Mal haben wir uns eine Ferienwohnung in Zeeland gemietet, deren Lage viel besser nicht hätte sein können: Direkt am Deich, hinter dem sich der weitläufige Strand Domburgs befindet. Das Osterwochenende flog nur so vorbei mit Strandspaziergängen, Ostereiersuchen beim Kasteel Westhove, einem Ausflug ins hübsche Veere und in einen “Theetuin”, einen Teegarten. 

 

Tulpenmonat April

Ebenfalls im April machte ich mich – wie jedes Jahr – auf zu den schönsten Tulpenfeldern in der Umgebung. Meine Bloggerfreundin Viktoria von Chronic Wanderlust wollte sich dies ebenfalls nicht entgehen lassen und so erkundeten wir zusammen den größten Frühlingsblühergarten der Welt – den Keukenhof – und übernachteten in einer Jurte zweischen den Tulpenfeldern. 

 

April: Eine ganz besondere Unterkunft

Feiertage sind in den Niederlanden wertvoll – denn es gibt nur eine Hand davon. Die gute Lage des Königstages (Geburtstag vom König) ließen wir uns da natürlich nicht entgehen und planten kurzerhand ein langes Wochenende mit Freunden und Kindern. Und das nicht irgendwo, sondern in einem 50m langen Zug für bis zu 10 Personen aus den 1950er Jahren. Was für ein Abenteuer! Gelegen war dar gute Stück auf einem Campingplatz mit verschiedenen besonderen Unterkünften – vom Flugzeug, über eine Tram, einen Helikopter bis hin zum U2-Tourbus war alles dabei. Ein wundervolles Wochenende mit tollen Ausflügen in die Umgebung! 

 

Mai: Bosnien & Herzegowina

Im Mai ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung – ich war nach 11 Jahren zurück in Bosnien und Herzegowina. Das Land hatte bereits auf unserem Balkan Roadtrip 2012 einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Die Hauptstadt Sarajevo – Ausgangspunkt meiner Erkundungen – wird nicht ohne Grund das Jerusalem Europas genannt und bietet eine unglaubliche Geschichte und Kulturenvielfalt. Ich war sehr dankbar, dass mir Kathi und Nermin von .Cheyf Reisen mit den besten Tipps zur Seite standen und mir bei einigen Touren tiefe Einblicke in die Geschichte und Kultur “ihrer” Stadt gaben, die man sonst als Reisender nur selten erhält. Auch die beiden Tage, in denen ich der Stadt den Rücken zukehrte und die wunderschöne Natur und anderen Sehenswürdigkeiten Bosnien und Herzegowinas erkundete, waren einmalig schön. 

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Juni: Unterwegs in den Hansestädten

Drei Tage, drei Hansestädte – bei der Einladung zu meiner diesjährigen Hansepressereise musste ich nicht lange zögern. Schließlich bin ich bekennender Hansestädtefan und konnte gar nicht erwarten, die niederländischen Hansestädte Hattem, Hasselt und Doesburg noch besser kennenzulernen. In Doesburg durfte ich zudem Zeuge des einmal im Jahr stattfindenden Hanzefeests werden, bei dem die ganze Stadt für einen Tag zurück in die Hansezeit reist. Ein unglaublich tolles und mitreißendes Erlebnis!

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Juni: Packrafting Frankreich & Nutchel Cabins in Belgien

Mit meinen lieben Bloggerfreundinnen Sarah, Nicole und Julia durfte ich im Juni nicht nur 2 Tage lang in Frankreich “Packraften” (die Mischung aus Wandern und Paddeln im Ultralight Paddelboot), sondern auch ein Wochenende in den wunderbaren Cosy Cabins von Nutchel in den belgischen Ardennen verbringen. Meiner Meinung nach die perfekte Mischung aus Aktivurlaub und Entspannung! 

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Juli: Trekkingtour in der Schweiz 

Im Juli folgte ich wieder einmal dem Ruf der Berge und ging mit meiner Freundin Sonja 4 Tage lang wandern auf dem Prättigauer Höhenweg. Blühende Bergwiesen, ein wunderschönes Alpenpanorama, leckeres Essen und urige Hütten machten die Trekkingtour einzigartig. Ganz große Empfehlung! 

 

August: Familienurlaub im Schwarzwald 

Bei allerschönstem Sommerwetter verbrachten wir dieses Jahr eine Woche mit meiner Familie in einem traditionellen Schwarzwaldhaus auf dem Feldberg. Baden in den Seen, gemeinsam Essen im Garten und Ausflüge zu den schönsten Orten der Umgebung – darunter ein Mini-Mühlendorf, eine riesige Murmelbahn im Wald und eine Wanderung in der berühmten Wutachschlucht durften natürlich auch nicht fehlen.  

 

September: Hallo Vechtdal!

Im September verschlug es mich für eine Pressereise in einen Teil der Niederlande, den ich bisher noch gar nicht kannte – das Vechtdal, genauer gesagt nach Ommen. An drei – leider recht regnerischen Tagen – durfte ich Ommen und die Umgebung auf aktive Art und Weise kennenlernen und ging auf E-Chopper-Tour, Wandern, Klettern und Kanufahren. Eine tolle, vielfältige Region, in der man obendrauf auch noch wirklich lecker essen kann. 

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September: Wochenende Hoorn

Da uns Hoorn bei unserem Aufenthalt im Zug am Königstag so gut gefallen hat, haben wir kurzerhand noch ein Wochenende im September mit einer guten Freundin und deren Kind dort verbracht. Unser Ferienhaus war ein Traum für jede Familie – alles erdenkliche und wünschenswerte vom Treppengitter bis zum Spielzeug war anwesend, weswegen der Aufenthalt auch für uns Eltern entspannt über die Bühne ging. Tolles Haus, tolle Gegend! So toll, dass wir nächstes Jahr sogar nochmal zurückkommen.

 

Oktober: Herbstfarben in Nova Scotia 

Der Osten der USA und Kanadas sind dafür bekannt, dass dort der Herbst besonders farbenfroh ist. Und genau dort verschlug es mich dieses Jahr hin! Ein absoluter Traum von mir. Da für mich von vornherein klar war, dass eine Woche Kanada (so lange war die Pressereise, auf die ich eingeladen war) zu kurz ist, überzeugte ich meinen Freund, zwei Wochen lang – mit Unterstützung der Großeltern – die Kinder zu hüten und saß Anfang Oktober im Flugzeug nach Nova Scotia. Die erste Woche verbrachte ich mit Katja, die Freundin einer Freundin, die ich zuvor noch nie getroffen hatte. Dennoch verlief unsere Reise voller Wanderungen, buntem Laub und tollen Unterkünften perfekt und Katja und ich waren ein echtes Dreamteam. Die zweite Woche verbrachte ich mit einer bunten, lustigen Bloggergruppe und wir sahen viel, aßen bis zum Umfallen und lachten bis der Bauch weh tat. Nova Scotia hat mich mit seiner kulturellen Vielfalt und umwerfenden Natur total bezaubert. Ein unglaublich schönes Reiseziel, besonders im Herbst! 

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Dezember: Freundewochenende 

Nach viel zu langer Zeit traf ich Anfang Dezember eine sehr gute Freundin mit Familie aus Deutschland wieder. Der Recreatiepark De Leistert mit seinen vielfältigen kindfreundlichen Einrichtungen (2 Indoorspielplätze, Schwimmbad und mehrere Restaurants) bildete die Kulisse unseres Wiedersehens und als abends die Kinder müde gespielt im Bett lagen, blieb dann auch noch genug Zeit, sich über die Ereignisse der letzten Jahre auszutauschen. Ein sehr gemütliches Wochenende, welches etwas überschattet wurde durch den Magen-Darm-Infekt meiner Tochter.

Silvester

Wenn Du diesen Artikel liest, sind wir bereits auf unserem letzten Trip des Jahres. Gemeinsam mit Freunden und deren Kindern wollen wir den Jahreswechsel gemütlich in einem Ferienhaus in Zeeland verbringen. 

 

Happy New Year! 

Soo, falls Du den Artikel bis hierhin gelesen hast, danke ich Dir vielmals für die Treue als Leser, für alle Kommentare, Likes und jedes Teilen. Ohne Dich und Dein Feedback gäbe es den Blog wahrscheinlich heute nicht mehr. Das nächste Jahr ist bereits gut gefüllt mit jede Menger toller Reisepläne. Hier wird es also auch in Zukunft nicht langweilig werden.

Ich hoffe, Du darfst auf ein Jahr voller schöner Momente und Reisen zurückblicken und hast die meisten Herausforderungen erfolgreich gemeistert. Ich wünsche Dir einen Jahreswechsel ganz nach Deinem Geschmack und ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr! 

Alles Liebe,

2 Antworten zu “Jahresrückblick 2023 – Von Tropenjahren, 2 Herzen und der Sache mit der Balance”

  1. Anke sagt:

    Liebe Kerstin,
    was für ein wunderschöner Jahresrückblick: Mit Höhen und Tiefen, aber am Ende einem versöhnlichen Gefühl, das ihr hoffentlich gerade in Zeeland genießen könnt. Alle Daumen sind gedrückt, dass ihr alle fit seid!

    Mein großer Respekt bei all diesen wunderbaren Reisen, die du dieses Jahr gewuppt hast. Das ist in der Tat die größte Einschränkung beim Reisen mit Kindern: Dass der Allrag oft zuhause stattfinden muss und die freien Fenster unweigerlich winzig werden. Ab nächstem Jahr auch bei uns mit Schulkind und allen Einschränkungen, die das mit sich bringt.

    Ich bin gespannt auf dein 2024 und wünsche dir 12 wundervolle Reisemonate – vor allem aber Familienmonate. Nach der Tropenzeit kommt dir Wackelzahnpubertät … von Phase zu Phase ;-)

    Liebe Grüße
    Anke

    • Kerstin sagt:

      Liebe Anke,
      vielen Dank für Deinen lieben Kommentar. Ich habe mich total darüber gefreut, vor allem, weil ich weiß, dass wir uns ja in einer ähnlichen Situation befinden.
      Wir sind inzwischen gut und gesund (!) in Zeeland angekommen und haben gerade einen wunderbaren Abend mit Freunden hinter uns, nachdem die Kinder ausgetobt ins Bett gefallen sind. Genau für solche Momente lebe ich. Wie schön es einfach ist, zusammen als Familie neue Orte zu erkunden und zu merken, dass immer mehr (wieder) möglich ist. Aber das weißt Du ja selbst genau.
      Ich hoffe, das ihr das Jahr, das für euch ja ebenfalls besonders bewegt war, gut abschließen könnt, und das euch ein ganz wunderbares, reisereiches Jahr erwartet, in dem ihr viele Herausforderungen hinter euch lassen dürft.
      Haha, ich bin gespannt auf die Wackelzahnpubertät. Und alles, was noch kommt. Eines ist auf jeden Fall sicher: Es bleibt spannend. Und alles eine Phase :D
      Alles Liebe für Euch und einen guten Rutsch,
      Kerstin

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