Geheimtipp Playa Larga oder auch: Der perfekte Tag auf Kuba

Geheimtipp Playa Larga oder auch: Der perfekte Tag auf Kuba

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Was sind die Zutaten für einen perfekten Tag auf Kuba?


Meiner Meinung nach sind das
– Sonnenschein
– Meer und Strand
– Eine Aktivität (ich bin nicht so der stundenlange Strandlieger)
– Leckeres Essen
– Cocktails
– Gute Gesellschaft

Bei meinem Kuba-Aufenthalt im Dezember letzten Jahres hatten wir das große Glück all diese Komponenten in einem Tag vereint zu finden.

Unser perfekter Tag auf Kuba begann eigentlich bereits am Tag zuvor. Im Taxi Collectivo, dem Sammeltaxi, von Vinales nach Playa Larga trafen wir auf ein anderes Pärchen, Tine und Pedro. Diese hatten im Gegensatz zu uns einen genauen Plan, wann sie wo absteigen und welche Aktivität sie unternehmen würden. Und dies erwies sich als unser Glück! Denn für den nächsten Tag hatten die Beiden geplant, eine Schnorchel-Survivaltour mit Fischfang und anschließenden Barbecue am Strand zu machen. Dass wir da ebenfalls große Lust drauf hätten versteht sich wohl von selbst…
Geheimtipp Playa Larga oder der perfekte Tag auf Kuba (27)Geheimtipp Playa Larga oder auch: Der perfekte Tag auf KubaAlso fragten wir nach Ankunft unsere Casa-Besitzerin in Playa Larga ob sie denn nicht ein Plätzchen für uns auf der Tour reservieren könnte. Und sie konnte! Dies ist gar nicht so selbstverständlich wie es im ersten Moment erscheinen mag, denn Mayito, der Veranstalter, bietet diese Tour eigentlich lediglich für die Gäste seines Hostals an. Da aber auch Tine und Pedro an der Tour teilnahmen ohne Übernachtungsgäste zu sein (bereits vorausgebucht) wurde bei uns anscheinend auch ein Auge zugedrückt. Lucky us!

Am nächsten Morgen stärken wir uns erst einmal mit einem leckeren Frühstück, welches neben den typischen Zutaten Ei, Brot und Früchte auch aus leckeren Zimtpfannkuchen besteht. Mjammi, so könnte jeder Tag beginnen. Da wir zu sehr getrödelt haben fahren wir mit dem Bicitaxi (Fahrradtaxi) zum Treffpunkt, dem Hostal Mayito.
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Hier werden wir bereits von Mayito, Tine und Pedro erwartet. Es folgt die Einführung zur Survivaltour mit Vergabe der Schnorchelausrüstung und kurzer Erklärung. Heute lernen wir, wie man auf Kuba überlebt. Dabei werden wir neben vielen anderen Dingen auch den Lionfish (deutsch: Rotfeuerfisch) kennenlernen, einen Fisch, der in den Gewässern vor Kuba eigentlich nicht zuhause ist, aber durch Menschenhand dorthin kam. Er ist giftig und hat keine natürlichen Feinde. Mayito hat sich zum Ziel gesetzt, die Population dieses Fisches im Zaum zu halten. Er ist nämlich der Einzige, der Jagd macht auf den Rotfeuerfisch. So viel zum Vorhaben.
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Schließlich werden wir in Mayitos Auto verfrachtet und fahren zum Ausgangspunkt unseres Schnorcheltrips. Hier heißt es dann nochmal gut eincremen, schließlich wollen wir fast 3 Stunden im Wasser verbringen um dann alle wie die Entlein hintereinander her vorsichtig über die Steine ins Wasser zu klettern. Aber nicht bevor wir mit 2 langen Hölzern markiert haben wo unsere Ein- bzw. Ausstiegsstelle ist. Durch die Strömung treibt man nämlich leicht ab. Als nächstes bekommen wir den todsicheren Tipp für eine beschlagfreie Sicht durch die Taucherbrille. Dieser ist eine Mischung aus entfetten, Spucke und Seetang. Klingt komisch, ist aber tatsächlich so.
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Und los geht’s! Mayito hat uns vorab erklärt, dass wir 3 verschiedene Bereiche abdecken werden. Das sehr flache Küstengewässer mit 1-3 m Tiefe, der etwas tiefere Bereich von 3-5 m und schließlich den tiefen Bereich ab 5 m. Sobald wir unsere Köpfe ins Wasser stecken senkt sich die große Stille auf uns herab. Die Welt unter der Wasseroberfläche scheint sich ein kleines Stückchen langsamer zu bewegen. Diese Stille wird nur durch das eigene Atemgeräusch sowie von Zeit zu Zeit durch ein durchdringendes Pfeifen von Mayito unterbrochen, wenn er etwas entdeckt hat, was er uns zeigen möchte. Und da gibt es so einiges: Fische jeglicher Art und Farbe, Muscheln, Korallen,…

Das erste was Mayito an die Wasseroberfläche bringt ist eine riesige Muschel, die er mit Messer und geübter Hand von ihrem Muschelfleisch befreit. Das Fleisch wandert in das Netz, welches Mayito hinter sich herzieht, die Muschel wandert in unsere Hände. Perlmuttfarben schimmert die Innenseite. Während die Muschelhülle sanft auf den Meeresboden zurückgleitet paddeln wir weiter, verwundert über die Pracht und Farben unter uns. Staunend beobachten wir, wie Mayito Mal um Mal taucht in die Tiefe hinabtaucht, teilweise verschwindet er komplett unter Felsen oder in kleinen Höhlen. Meistens genau dann, wenn wir uns beginnen Sorgen zu machen, wie lang er denn eigentlich die Luft anhalten kann taucht wieder ein Lebenszeichen von ihm auf. Denn um dies klarzustellen: Mayito ist nur mit Schnorchel, Taucherbrille und Flossen unterwegs. Als Waffe dient eine Handharpune und ein Haken, zur Bearbeitung des Fangs ein Messer und eine Schere. Und sein Fang kann sich sehen lassen: Nicht nur erlegt er mehrere Rotfeuerfische (ein schöner Fisch mit ebenso prächtigen wie giftigen Flossen, der aber durch gezieltes Abschneiden eben dieser Flossen „entgiftet“ wird) sondern auch 2 Riesenkrebse. Dabei ist die Jagd nicht ganz ungefährlich, da in den Felsspalten zuweilen auch Muränen lauern.
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Nach guten 2,5 Stunden kehren wir zurück ans Land. Während wir nach Feuerholz suchen nimmt Mayito die Fische aus und zerkleinert das Muschelfleisch, welches er mit Gewürzen und Zironensaft mariniert. Schnell ist ein kleines Lagerfeuer errichtet, welches alsbald lustig vor sich hin prasselt, während Mayito einen Topf hervorzaubert und mithilfe von Zwiebel, Fisch, Muschelfleisch und passierten Tomaten eine leckere Soße bereitet. Mit bereits mitgebrachtem Reis gemischt und auf einem grossen Palmblatt serviert ist das so ziemlich die beste Mahlzeit, die wir je gegessen haben. Und frischer wird es nicht!

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Als wir zufrieden unsere Mahlzeit genießen raschelt es plötzlich im Gebüsch. Als ich merke, was es ist erstarre ich erschreckt. Eine Schlange!! Plötzlich schlängelt sie sich blitzschnell an uns vorbei… und schnappt sich eine Maus! Genüsslich verspeist sie diese und schenkt uns keine Beachtung. Mayito meint, auf Kuba gäbe es keine giftigen Schlangen. Na immerhin! Aber gruselig bleiben sie trotzdem.

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Nach dem Essen zeigt uns Mayito noch 2 einsame, versteckte Buchten, von denen anscheinend nur Einheimische wissen. Einer davon befindet sich auf dem Gelände eines Pfadfinderlagers. Die Einheimischen wiederum machen im Dezember aber noch einen großen Bogen um das Wasser und halten sich lediglich am Strand auf. Was für unsereins Badewannentemperatur ist, empfinden die Kubaner als kalt und gehen nur in den heißen Sommermonaten ins Meer. Dann ist es an der Zeit, uns von Mayito zu verabschieden.
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Tine und Pedro nehmen uns mit zu ihrem Casa B&B El Varadero, welches wunderschön direkt am Meer gelegen ist. Gleich daneben beginnt der mit Palmen bewachsene Sandstrand Playa Caleton. Nach all diesen Aktivitäten wird es Zeit für ein kleines Nickerchen am Strand, im Schatten der Palmen. Der Rest des Nachmittags vergeht im Flug mit relaxen,schwimmen und den ortsansässigen Kinder beim Spielen zuschauen.

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Ehe wir uns versehen, bricht bereits der Abend an. Tine und Pedro laden uns ein, mit ihnen bei ihrem Casa Cocktails zu trinken. Angeblich mixt der Besitzer den allerbesten Mojito Kubas. Das können wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Nichts wie hin! Anscheinend haben sich die Qualität der Cocktails und die perfekte Lage was die Aussicht auf die Bucht zum Sonnenuntergang betrifft herumgesprochen, denn es haben sich bereits einige Leute eingefunden, die an die ihren Cocktails nippen während sie in die goldene Sonne blicken. Und wie das in Kuba eben so ist kommen wir auch gleich miteinander ins Gespräch. Einträchtig sitzen wir in gemütlicher Runde am Rande des Strandes, den tatsächlich besten Mojito in der Hand, leckere Bananenchips dazu und genießen den Blick auf die Bucht, das Treiben der Fischer im Wasser und die untergehende Sonne. In diesem Moment ist alles perfekt. Die Zeit bleibt für einen viel zu kurzen Moment stehen. Gänsehaut. Das Ende unseres perfekten Tages auf Kuba.

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Wie sieht der perfekte Tag auf Kuba für Dich aus? Erzähl es mir!


Tipps:

  • Playa Larga ist ein entspanntes Örtchen und Taucherparadies an der weltbekannten Schweinebucht (Bahia de Cochinas), direkt am Nationalpark Gran Parque Natural Montemar.

  • Das Hostal Mayito hat inzwischen seinen Namen geändert und heißt Casa Hostal Nueva Vida. Mayito ist nicht mehr im Casa involviert aber bietet noch die Schnorcheltouren an. Telefonnummer: +53 45 987428 / Mobile +53 58061138
  • Das B&B Varadero ist mein Übernachtungstipp für Playa Larga und die beste Adresse für Cocktails zum Sonnenuntergang. Auch als Nicht-Gast kann man Cocktails trinken. Das B&B hat eine eigene Webseite.

 

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Kerstin
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Kerstin hat schon früh gemerkt, dass es sich lohnt, über den "Tellerrand" hinaus zu blicken und ihr Herz inzwischen an viele Orte verloren. Auf paradise-found.de schreibt sie von ihren Reiseerlebnissen, (versteckten) Lieblingsorten und gibt wertvolle Reisetipps.

15 Antworten

  1. […] Meinen perfekten Tag auf Kuba habe ich in Playa Larga verbracht. Mehr über diesen Geheimtipp liest Du in diesem Beitrag. […]

  2. Hörb
    | Antworten

    Toller Bericht! Danke für die Infos, werde ich bestimmt mal vorbeischauen. Bist du nur eine Nacht dort geblieben?

    • Kerstin
      Kerstin
      | Antworten

      Hallo Hörb,
      Freut mich, dass Dir mein Beitrag gefällt! Wir waren 2 Nächte in Playa Larga, für uns ausreichend, allerdings kann man auch sicher noch mehr Zeit dort verbringen. Sehr entspannt dort!
      Viele Grüße,
      Kerstin

      • Hörb
        | Antworten

        Ich werd mal schauen wie viel Zeit bleibt, spiele mit dem Gedanken auch den Osten zu bereisen. Allerdings klingt der Ort sehr verlockend für eine paar Tage relaxen.
        LG,
        Hörb

        • Kerstin
          Kerstin
          | Antworten

          Das ist er auch! Kann ich wie gesagt nur empfehlen! Wie lange hast Du denn Zeit?
          Liebe Grüße aus Haarlem,
          Kerstin

          • Hörb
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            Ach, hast du den Osten auch bereist? Dann würde ich mich über weitere Tipps natürlich freuen, deine Stopps waren echt toll beschrieben! Ich habe eine Woche mehr, also drei. Die ersten zwei sehen bisher sehr ähnlich aus wie deine. Danach dachte ich an Camaguey, Manzanillo (Serria Maestra), Santiago. Zurück mit dem Übernachtzug oder Inlandsflug. Mal schauen. Gruß aus Köln, Hörb

          • Kerstin
            Kerstin
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            Das klingt toll! Nein, war leider nur 2 Wochen unterwegs, habe aber viel Gutes gehört von Freunden/ Reisenden, die wir unterwegs getroffen haben. Baracoa soll beispielsweise auch ganz toll sein. Wann geht’s bei Dir los?

  3. Hörb
    | Antworten

    Ende Oktober geht’s los 🙂 Bisschen off season aber dafür vielleicht noch was ruhiger. Ich schau mal nach Baracoa und weiteren Möglichkeiten. Schöne Grüße!

    • Kerstin
      Kerstin
      | Antworten

      Wie toll! Nebensaison ist auf keinen Fall verkehrt! War Anfang der Hauptsaison Ende November/ Anfang Dezember und viele Unterkünfte waren besetzt, sodass man oft „weitergereicht“ wurde.
      Viele Grüße, genieß es!

  4. Laura
    | Antworten

    Hi Kerstin,
    das klingt wirklich nach dem perfekten Tag! Und macht Lust, das Ganze auch mal auszuprobieren..
    Mein Freund und ich sind auch gerade dabei, unsere 2 Wochen auf Kuba grob zu planen, können aber Wege und Preise noch nicht so einschätzen. Wieviel habt ihr beispielsweise für die Fahrt von Vinales nach Playa Larga bezahlt?
    Liebe Grüße!

    • Kerstin
      Kerstin
      | Antworten

      Hallo Laura,
      wie schön! Kuba ist meiner Meinung nach genau die richtige Entscheidung, ihr werdet es nicht bereuen!
      Wir haben uns auf Kuba mit dem Taxi Collectivo von Ort zu Ort bewegt. Das Taxi Collectivo ist vom Preis her ähnlich wie der Viazul-Bus, mit dem Unterschied, dass er einen direkt von Haustür zu Haustür bringt und dass die Abfahrtszeiten sehr flexibel sind – kein lästiges Anstehen und Warten auf den Bus. Wir haben folgendes bezahlt:
      – Havanna – Vinales 15 CUC
      – Vinales – Playa Larga 35 CUC
      – Playa Larga – Cienfuegos 15 CUS
      – Cienfuegos – Trinidad 6 CUC
      – Trinidad – Havanna 50 CUC

      Wenn Du noch weitere Fragen hast, lass es mich gerne wissen! Ich wünsch Euch noch viel Spaß bei der Vorbereitung und danach eine wundervolle Zeit!
      Liebe Grüße,
      Kerstin

      • Laura
        | Antworten

        Liebe Kerstin,
        vielen Dank für die schnelle Antwort! (Vor allem, weil du das schon auf einen anderen Kommentar geantwortet hast – hatte ich jetzt erst beim Weiterstöbern gesehen, sorry 😉 ).
        Das klingt ja wirklich nach einer guten Alternative zu den Viazul Bussen, zumal es bei einer zweiwöchigen Reise gut ist, jede (Warte)Stunde zu vermeiden.

        Wir überlegen im Moment, am ersten Tag erst mal in Varadero zu bleiben, da wir dort auch landen. Warst du schon mal da? Ich weiß, dass es sehr touristisch ist, aber vielleicht lohnt es sich ja zumindest zum Akklimatisieren und Ankommen.

        Dann sind bei uns gerade Santa Clara, Trinidad und nach deinem Tipp auch Playa Laga hoch im Kurs. Abschluss dann in Vinales und Havanna. Ist zwar ziemlich viel aber im Moment konnten wir uns noch nicht entscheiden, auf was davon wir verzichten könnten..

        Deinen tollen Bericht über Trinidad habe ich schon gelesen – solltest du allerdings noch weitere Übernachtungstipps oder Must Sees haben, würde ich mich sehr freuen 🙂

        Liebe Grüße und Dankeschön!
        Laura

        • Kerstin
          Kerstin
          | Antworten

          Hallo liebe Laura,
          mit Varadero habe ich leider keine Erfahrungen, wir sind in Havanna angekommen und auch wieder abgeflogen und haben Varadero ausgelassen. Hab aber gehört, dass es dort sehr schöne Strände geben soll. Muss ja auch einen Grund geben, warum das da so touristisch ist 😉
          Mein Tipp wäre, dass Ihr einfach mal vorab die Orte raussucht, die Euch besonders interssieren (was Ihr ja bereits getan habt) und dann vor Ort schaut, wie es Euch wo gefällt und Eure Pläne dementsprechend anpasst. Auch würde ich nur die erste Unterkunft buchen und bei der drauf achten, dass sie gute Bewertungen hat, die können Euch dann weiterverbinden. Mit anderen Reisenden quatschen beeinflusst die Reiseroute auch des Öfteren noch.
          Besonders gut haben uns gefallen:
          – Der Tagesausflug mit dem Katamaran auf die Cayo Blanco
          – Vinales (besonders empfehlenswert ist es zum Sonnenuntergang mit dem Fahrrad zum Aussichtspunkt Balcón del Valle zu radeln und dort Cocktails zu schlürfen)
          – natürlich der Schnorchelausflug mit Barbecue am Strand in Playa Larga
          – Tagesausflug auf die Cayo Levisa
          Liebe Grüße,
          Kerstin

  5. Helga Stäudelmayr
    | Antworten

    Liebe Kerstin!

    Bin gestern von einer 2 – wöchigen Tour aus Kuba zurückgekommen. Habe mich dabei an deiner Reiseroute orientiert. Möchte mich für die vielen hilfreichen Tipps bedanken, wir hatten eine wundervolle Zeit in Kuba!

    Ich denke, ich bin genau so reiseverrückt wie du und möchte Dir als Stammgast von „Paradise Found“ nur mal sagen, ich finde es toll, dass Du so viel Zeit und Mühe in diesen Blog investierst!! Hab mir für den Oktober schon die 3-tägige Slowenien – Tour vorgenommen 😉
    Liebe Grüße aus Österreich,
    Helga (22)

    • Kerstin
      Kerstin
      | Antworten

      Liebe Helga,

      Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich über Deinen Kommentar gefreut habe! Das allerhöchste Ziel meines Blogs ist es andere zu inspirieren und es freut mich, dass Du nicht nur meinen Kuba-Vorschlägen gefolgt bist sondern bereits den nächsten Trip in der Planung hast (die Slowenien-Route ist der Hammer, das wird Dir bestimmt auch super gefallen!). Schön, dass Du genauso reisefreudig bist wie ich und meinem Blog so fleißig folgst! Es ist immer toll, gleichgesinnte Reiseverrückte zu treffen! 🙂

      Hab einen guten Start ins Wochenende und lass es Dir gut gehen!
      Liebste Grüße aus Haarlem,
      Kerstin

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